Öle & Kräuter

Öle: (sehr wichtig, sollte bei jeder Mahlzeit ein Schuss dabei)

  • Rapsöl
  • Olivenöl
  • Distelöl
  • Walnussöl
  • Hanföl
  • Lachsöl
  • Nachtkerzenöl
  • Kokosöl
  • Leinöl
  • Borretschöl
  • Schwarzkümmelöl
  • Weizenkeimöl
  • Kürbiskernöl
  • Dorschlebertran

Circa 0,3g Öl pro Kilogramm Körpergewicht braucht ein Hund täglich um sein Bedarf an essentiellen Fettsäuren zu decken. ( 1 TL sind ca. 3-4g und ein 1 EL ca. 10-12g Öl)

Kräuter: (enthalten ätherische Öle, diese Öle sind in geringen Mengen sehr gesund, in größeren Mengen allerdings können verschiedene aber giftig und schädlich sein. Also wenn sie Kräuter füttern möchten nur in geringen Mengen oder eine/n Fachmann/frau z.B. Tierheilpraktiker vorher fragen)

Wildkräuter: Löwenzahn, Brennessel, Giersch, Gänseblümchen, Brombeerblätter, Melisse, Kamille usw.

auch Küchenkräuter wie Petersilie o.ä. kann man füttern, muss man aber nicht!

Quelle: eigene Erfahrung & http://www.barf-fuer-hunde.de/

4 thoughts on “Öle & Kräuter

  1. Hallo, ich möchte für meinen Bruno (Briard, 5 Jahre)
    die Ernährung umstellen, also barfen. Habe hier schon einiges gelesen und mich informiert. Da ich seit einiger seit in einem Obst u. Gemüsegeschäft arbeite und neben
    einer Metzgerei wohne, bietet es sich eigentlich an.
    Füttere immer schon Trockenfutter, zuerst Josera,(Hautprobleme) jetzt
    umgestellt auf GranataPet (ohne Getreide) da kosten 10 KG auch € 43,00, wollte halt mal wissen wie ich am besten die
    Umstellung einleite und wieviel, was und wie (alles roh?)
    ich meinen Bruno am besten mit allem versorge. Würde mich freuen, Hilfe zu erhalten. Ich weiß, am Anfang ist es schwierig, aber mit der Zeit kriegt man bestimmt den Dreh
    raus. Freue mich auf Antwort Karin Hölzgen

    1. Hallo Karin,

      erstmal vielen Dank für dein Kommentar.
      Das ist wirklich etwas umfangreich um das hier so zu erklären.
      Es spielen einige Faktoren eine Rolle, wie man dann die Umstellung am besten macht.
      Deshalb schreib ich Dir das erstmal per Email.

      Viele Grüße
      Sanny

  2. hallo sanny, ich habe eine labradorhündin. sie wird demnächst zehn Monate alt und und ich möchte sie dann auf barf umstellen. bislang wurde sie mit platinum chicken gefüttert, was sie gut verträgt. rohes obst und gemüse geb ich ihr manchmal schon zum probieren und auch mal einen hühnerflügel oder -bein. meine hündin wiegt 23 kg und ist eher schmal. ich füttere dann wohl 4% vom Körpergewicht? ist die calciummenge schon die eines erwachsenen hundes? und kann ich direkt schon rfk vom huhn füttern, wenn sie schon daran gewöhnt ist, oder soll ich den ersten monat abwarten. ansonsten würde ich nach deinem unstellungsplan füttern. welche nahrungergänzungsmittel sind noch wichtig? sollte man ab und an die blutwerte überprüfen um sicher zu gehen ob die ernährung ausgewogen ist. vielleicht könntest du mit einen ernährungplan für meinen hund anfertigen. das würde mir auf jeden fall helfen. sie hat ein atives und ziemlich quirliges wesen.
    Vielen dank und liebe grüße bea

    1. Hallo Bea,
      Deine Hündin wächst noch bis zum 15. Monat, erst dann gilt sie als ausgewachsen. In der Zeit hat sie natürlich noch einen höheren Bedarf an Mineralien, Spurenelemente und Vitaminen als ein ausgewachsener Hund.
      Wenn sie sehr aktiv und eher schmal ist, solltest du mit 3% rechnen und evtl. die Energie die sie braucht mit Fettzugabe oder gekochten Kohlenhydraten decken. Wenn dein Hund die RFK schon verträgt und auch verdauen kann, spricht nichts dagegen es hier direkt zu geben. Ein Blutbild bringt nicht viel, weil die wenigsten Mängel im Blutbild erkennbar sind. Da der Körper immer versucht das Gleichgewicht zu erhalten, damit der Stoffwechsel problemlos läuft. Aussagekräftiger sind da Fellanalysen. Bezüglich des Futterplans bekommst du eine Email von mir. LG Sanny

Comments are closed.